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Geschichte

Geschichte 1939 Juwelier HildUnsere Firmengeschichte begann als sich der 20-jährige Uhrmacher Fridolin Hild 1931 in Bonn selbständig machte.

Statt sechs Mark Arbeitslosengeld die Woche zu beziehen, verdiente er sein Geld nun mit der Reparatur und dem Verkauf von Uhren und Schmuck. Fünf Jahre später bestand Fridolin Hild seine Meisterprüfung und konnte 1937 vom Belderberg in die Stadtmitte umziehen.

 

 

 

 

 

 

Geschichte 1946 UhrmacherMit der Währungsreform und der Gründung der Bundesrepublik wurde ein neues Kapitel deutscher Geschichte aufgeschlagen. Auch im Hause Hild begann alles noch einmal. Das erste Ladenlokal am Belderberg war im 2. Weltkrieg völlig zerstört worden.

Fridolin Hild gelang im Juni 1945 die Flucht aus der Kriegsgefangenschaft. Nach seiner glücklichen Heimkehr im August nach Bonn eröffnete der Uhrmacher bereits im Oktober 1945 sein Geschäft am Dreieck 4 erneut.

In den folgenden drei Jahren wurde jede Einkaufsfahrt durch die verschiedenen Besatzungszonen zum Abenteuer. Aber bereits 1948, als die DM eingeführt wurde, ging es bei Hild aufwärts. Das Erfolgsrezept war der unermüdliche Einsatz, mit der Fridolin Hild und seine Ehefrau Luise auch die kleinsten Wünsche ihrer Kunden erfüllten. Selbst der erste Bundeskanzler wusste, was die Stunde geschlagen hatte und wurde Kunde bei Hild.

 

Geschichte-1954- Juwlier Hild Dreieck 6Mit dem Bau unseres neuen Hauses am Dreieck 6, dem heutigen Standort, begann 1954 eine weitere Ära in der Geschäftsentwicklung.

Durch den Fleiß von Luise und Fridolin Hild konnte sich in den Folgejahren eine neue Schmuckkultur entfalten. Die Begeisterung für schöne Formen und edle Steine, für Gold und Perlen, war in der Nachkriegszeit ein essentieller Beitrag zur Lebensfreude.

Die Rückbesinnung auf modernes Design und auf das Künstlerische im Schmuck, das sich bereits im Jugendstil und im Bauhaus entwickelt hatte, begann als Künstlerbewegung in den sechziger Jahren. Die Manufaktur Niessing, mit der Hild schon 1954 Geschäftsbeziehungen pflegte, entwickelte in der Zusammenarbeit mit den besten Schmuckkünstlern seit Mitte der siebziger Jahre eine ganz neue Formensprache. Das Schmuckdesign der Moderne war geboren, das fortan bei Juwelier Hild ein lebendiges Forum fand.

 

G1975-Juwelier HildZwischen 1954 und 1974 veränderte ein geistiger und politischer Umbruch die Bundesrepublik, die von Bonn aus regiert wurde. Auch bei Juwelier Hild gab es kleine und größere Veränderungen…

…nach dem Wunder von Bern, das Juwelier Hild mit seinem neuen Auftritt am Dreieck 6 gebührend feiern konnte, brachte das deutsche Wirtschaftswunder auch die Uhren und Schmuckkultur in Schwung. Die 68er Jahre rückten eine neue Generation nicht nur in Deutschland in den Mittelpunkt des Interesses. 1971 wurde unser Geschäft vollständig umgebaut und eine neue Fassadengestaltung zeigte der Öffentlichkeit die neue Ästhetik des führenden Schmuckgeschäftes dem Bonner Publikum.

 

 

Geschichte-80-Juwelier HildDer erste Generationswechsel, der 1977 mit dem Eintritt von Beatrice und Wolfgang Hild stattfand, brachte viele Neuerungen.

Die gewachsene Kompetenz in Sachen Schmuckkultur des Hauses Hild machte den zügigen Aufbau der Goldschmiedewerkstatt notwendig. Damit konnten individuelle Wünsche erfüllt und kompetenter Service vor Ort geleistet werden.

Zum 50-jährigen Firmenjubiläum im Jahre 1981 folgte der komplette Umbau der Geschäftsräume. Die für jene Zeit innovative Ladengestaltung bot den exklusiven Rahmen für modernen Schmuck und zeitgemäße Uhren. Das besondere Talent von Beatrice Hild für ausgefallene Dekorationen machten jeden Besuch zum Erlebnis. Ein Qualitätsmerkmal das bis heute gilt.

 

Juwelier Hild Aussenansicht2002 beeindruckte Hild mit einem kompletten Umbau. Mit dem völlig neuen Ambiente, von der Eingangsgestaltung bis hin zu einem modernen Interieur, erlebte die Schmuckkultur einen Höhepunkt in Bonn.

2016 feiern wir den großen Höhepunkt in der Geschichte unseres Hauses, die Jubiläumsfeier zum 85-jährigen Geburtstag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2016-auszeichnung-schmuckmagazin

Unter die Besten gewählt – Auszeichnung „Exzellente Schmuckkultur 2016“

Wer hier gewinnt, kann sich zu den besten Juweliergeschäften im deutschsprachigen Raum zählen. Schon seit Jahren verleiht das Schmuck Magazin das Prädikat „Exzellente Schmuckkultur“ an Juweliere.

 

Die Ehrung wird denjenigen Juweliergeschäften, Goldschmiede-Ateliers und Schmuckgalerien zuteil, die allen Kriterien exzellenter Schmuckkultur genügen: Sie überzeugen durch Kompetenz in Sachen Schmuck, Edelsteine, Perlen, durch eine überzeugende Auswahl, typgerechte und ausführliche Beratung und nicht zuletzt ein Ambiente und eine Schaufenstergestaltung, die den Einkauf zu einem Erlebnis werden lassen. „Es ist toll, dass es noch den echten Juwelier gibt, bei dem Service und Know-how etwas bedeuten. Der Verlag Meth Media will das mit der ‚Top-100’-Auszeichnung würdigen,“ lobte Alexander Meth die ausgezeichneten Juweliere. Das Jahr 2016 werde das Jahr der Geschenke und der Diamanten, so der Verleger: „Der echte Juwelier ist etwas Besonderes, und deshalb kann er gerade in diesen Bereichen bei den Verbrauchern punkten.“

Wir freuen uns die Auszeichnung schon im 10. Jahr in Folge zu erlangen.